Fitness News
26
02
2018

Training wirkt als Blitzableiter

Alle reden von work-life-balance. Aber wer sagt uns, wie Arbeit und Leben ins Gleichgewicht zu bringen sind? Denn für viele ist beides gleich stressig. Sie brauchen eine Insel, eine Pufferzone zwischen Arbeits- und Lebensstress. Jeder will „erst mal tief durchatmen“, „den Kopf frei kriegen“, „Abstand gewinnen“. Wer das nicht schafft, ist arm dran. Dessen Stress-Level wird immer höher – bis zum Burnout. Dabei ist die Lösung doch ganz einfach: Stress lässt sich einfach wegtrainieren. Workouts sorgen für die Pufferzone zwischen work und life. Training macht den Kopf frei. Wie das geht, haben Wissenschaftler erforscht.

Action macht glücklich
Studien belegen, dass Ausdauertraining mit einer mäßigen Belastung von 30 bis 60 Minuten den stimmungsaufhellenden Botenstoff Endorphin und Serotonin freisetzen. Genau diese stressabbauenden Hormone sorgen für das entspannte Gefühl nach einem intensiven Workout. Endorphine machen glücklich und heben die Stimmung. Dance- und Aerobic-Kurse, Indoorcycling, Laufband- und Crosstrainer-Programme – das Fitnessstudio ist voller Ausdauer-Varianten.

Natürliche Energie für mehr Kreativität
Regelmäßiges Training regt die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns an. Die „geistige Fitness“ wird gestärkt und erfrischt die grauen Zellen. Also runter vom Bürostuhl, rein in die Sportschuhe und den Kopf für neue inspirierende Gedanken freipusten.

Training als Blitzableiter gegen Stress im Alltag
Egal, ob die Arbeit, Konflikte mit Freunden oder Kollegen, während des Trainings liegt die Konzentration allein auf der Übung. Korrekte Übungsausführungen sorgen für Ablenkung. Probleme, die zuvor als Last empfundenen wurden, rücken nach intensiver Belastung in ein positiveres Licht.

Aktivität macht stressressistenter
Regelmäßige Bewegung reguliert den Stresspegel im Körper. Der – durch intensive Bewegung aktivierte – Stoffwechsel trainiert die Ausschüttung der Stresshormone. Resultat ist eine gewisse Stressresistenz, die uns erneute Stressmomente etwas gelassener erleben lässt.

Welches Training hilft bei Stress?
Bewegung zur Stressbewältigung ist effektiv und gesund für den Körper. Welches Training am besten gegen Stress hilft, ist von Mensch zu Mensch verschieden und sollte jeder für sich austesten. Dabei sollten aber die wichtigsten Säulen des Gesundheitssports berücksichtigt werden: Ausdauer, Kraft, Koordination, Beweglichkeit, Entspannung/ Regeneration und Aktivitäten des täglichen Lebens.

Innere Stärkung durch Ruhe und Entspannung:
Entspannungskurse sorgen für Entschleunigung. Bewusste Anspannung der Muskeln und auf den Atem abgestimmte Übungen entspannen Körper und Geist. Durch die Konzentration auf das Ich werden eigene Bedürfnisse sichtbar und gewinnen an Wichtigkeit.

Den Stress einfach wegtanzen:
Dance-Workouts im Fitnessstudio verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. Sie strengen an, verbrennen Kalorien und bringen jede Menge Spaß. Ein Schritt nach dem anderen zentriert die Gedanken und lenkt ab. Zudem wirken die ästhetischen Bewegungen wohltuend und stärken das eigene Körpergefühl.

Gewichte & Co. machen froh:
Krafttraining wird zumeist mit Anspannung verbunden, jedoch gehört regelmäßiges, ganz zwangloses Training zu den besten Entspannungsübungen, die es gibt. Studien zeigen schon seit langem, dass Athleten, die regelmäßige Kraftübungen absolvieren, langfristig gesehen schneller Stress abbauen und sich besser entspannen können. Auch das Selbstbewusstsein kann sich steigern!

 

 

Quelle: shapeUpOnline
Bild: lakov filimonov/shutterstock

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